Logo der EKD

Beiträge von der Pressekonferenz, Begrüßung und Grußworte (25.1.2007).

Impressionen, Grußworte, Pressekonferenz und Hauptvortrag

Wittenberg, die einstige Residenzstadt an der Elbe, gilt als eines der wichtigsten deutschen Zentren politischer, kulturgeschichtlicher und künstlerischer Bestrebungen im 16. Jahrhundert. Schließlich fand hier die Reformation ihren Ursprung - dank Martin Luther. Der - gespielt von Bernhard Naumann - freut sich schon darauf, wenn am Donnerstagabend im Rahmen der Auftaktveranstaltung des EKD-Zukunftskongresses Honoratioren aus Politik und Gesellschaft seine Kirche, die Stadtkirche Wittenberg, besuchen werden. Zu den Gästen gehört auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU).25.01.2007, Länge: 3:01 min.


EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber möchte in Ergänzung zum Perspektivpapier "den Ton, was es heißt, im 21. Jahrhundert evangelisch zu sein, zum Klingen bringen". Im evangelischen Kirchenverständnis etwa werde zwischen dem unterschieden, was dem Handeln Gottes und dem Handeln der Kongressteilnehmer zugetraut sei. Daraus entstehe für die Menschen aber auch die Verantwortung, die Strukturen und Handlungsformen ihrer zu überprüfen - so, wie es auf dem Zukunftskongress passieren werde.25.01.2007, Länge: 8:55 min.


EKD-Ratsmitglied Marlehn Thieme schildert die Erwartungen und Ziele der 300 Teilnehmer des Zukunftskongresses in Wittenberg. Sie wirft dabei einen Blick zurück auf die Entstehung des Kongresses im vergangenen Jahr und die Gründe dafür: Die evangelische Kirche könne in den folgenden Jahren nicht so weitermachen wie bisher, so Thieme. Daher gelte es, in den Landeskirchen und in der EKD gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. Der Kongress werde zwar nichts entscheiden und nichts den kirchlichen Gremien vorwegnehmen. Er werde aber Kompetenz vereinen und helfen, auf einer breiten Basis Meinung zu bilden.25.01.2007, Länge: 6:55 min.


Drei persönliche Hoffnungen an den Reformprozess äußerte Tobias Traut, Student aus Freiburg: Die evangelische Kirche solle eine Kirche der Vielfalt bleiben, den Mut zum Blick auf das Ganze ohne auf einzelne Interessen von Gliedkirchen oder einzelnen Kirchengliedern erhalten und - drittens - Aktion zum notwendigen Handeln. 25.01.2007


Sehr humorvoll wünscht Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Teilnehmern des Zukunftskongresses ein gutes Gelingen der Beratungen und Gottes Segen. Die Diskussion um Zusammenlegung von Landeskirchen vergleicht der gebürtige Freiburger Schäuble mit der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg: "Dort ist die Politik reformfreudig."25.01.2007, Länge: 2:58 min.


Den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt Wolfgang Böhmer (CDU) beobachte das Perspektivpapier mit größtem Interesse. Es erinnere ihn an die eigene politische Arbeit. Die Bevölkerung empfinde Reformen mehr eher als Belästigung statt als Hoffnung für die Menschen verbunden sind. Daher blicke er mit großem Interesse auf die Lösungsansätze der EKD. 25.01.2007, Länge: 9:56 min.


Versuche, der Zukunft entgegen zu gehen, seien in der evangelischen und der katholischen Kirche sehr ähnlich, erklärte Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Karl Kardinal Lehmann in seinem Grußwort zum Zukunftskongress. Das Impulspapier habe Mut. Dies sei ein Verdienst der Vielzahl von Anregungen. 25.01.2007, Länge: 4:30 min.


"Sie sind wieder daheim!" Der Oberbürgermeister der Stadt Wittenberg, Eckhard Naumann (SPD), erinnerte in seinen Willkommensworten an die Gründung des deutschen evangelischen Kirchentags 1848. 25.01.2007, Länge: 2:33 min.


Projekt des Monats
Kia_Logo_PdM
Jetzt Projekt vorschlagen

Sie haben etwas erlebt oder selbst etwas gestaltet, das Teil unserer Sammlung sein sollte? Dann lesen Sie bitte hier weiter und geben Sie uns einen Hinweis.

EKD-Logo
Evangelische Kirche in Deutschland
Copyright © 2013 Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) | Datenschutz | Impressum
Publikationsdatum dieser Seite: 15.05.2013 12:32