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Werkstätten

Arbeiten auf vielen Feldern

Die Kirche im Dorf lassen - wie wir Land gewinnen...
Den Wandel der Gemeinden auf dem Land gestalten

Der ländliche Raum ist einem starken Strukturwandel unterworfen. Pfarrer und Pfarrerinnen arbeiten zum Teil unter schwierigen Bedingungen. Von Idylle keine Spur.

Was verändert sich auf den Dörfern und welche Konsequenzen hat dieser Wandel für kirchliche Strukturen, damit auch in Zukunft Kirche im Dorf präsent bleibt und das Evangelium die Menschen erreicht, das sind Fragen, denen wir in dieser Werkstatt nachgehen wollen.

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt


Frauen und Männer gemeinsam für gleichberechtigte Teilhabe
Geschlechtergerechtigkeit als Qualitätsmerkmal für die Kirche im Aufbruch

Wo steht unsere Kirche heute - 20 Jahre nach den Beschlüssen der Synoden in Bad Krozingen und Leipzig zur Umsetzung einer neuen Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Kirche - bei der Frage nach der Geschlechtergerechtigkeit? Wie können Männer und Frauen mit ihrem eigenen Zugang zu Glaube und Spiritualität in der Evangelischen Kirche zu Wort kommen? Wie können wir ihnen gleichberechtigte Teilhabe auf allen Gestaltungsebenen gewährleisten?

Darüber wollen wir mit den Teilnehmer(inne)n der Zukunftswerkstatt ins Gespräch kommen. Denn: Geschlechtergerechtigkeit ist ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal für unsere Kirche der Zukunft!

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt


"Hallo Luther", es ist "ChurchNight"!
Den Reformationstag neu feiern

Von "Hallo Luther" bis "ChurchNight", vom Apfelbaum-Pflanzen über die Reformationswerkstatt bis zur szenischen Lesung reformatorischer Texte - der Reformationstag gewinnt, gerade auch im Gegenüber zu Halloween, immer stärker an Bedeutung. Dieser Tag macht besonders deutlich, dass in der Kirche die Bereitschaft zur Veränderung und die Besinnung auf ihre Quellen untrennbar zusammengehören.

Doch wie lassen sich sola gratia, sola fide, sola scriptura, solus christus angemessen vermitteln und in gemeinsames Denken und Tun umsetzen? Welche Möglichkeiten bieten sich für ganz unterschiedliche Zielgruppen? Und wie lassen sich gute Erfahrungen daraus auf den kirchlichen Alltag übertragen?

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt

Heil und Heilung
Wie christliche Spiritualität der Gesundheit dient

Religiöse Heilweisen sind die Vorläufer der heutigen Medizin. Mönche gründeten die ersten Hospitäler, und Diakonissen prägten über 100 Jahre das Leitbild für Diakonie und Pflege. Weil Spiritualität wissenschaftlich nur indirekt zu erfassen ist, wurde sie ausgegliedert bzw. der Krankenhausseelsorge überlassen. Diese Vernachlässigung wird mittlerweile in der Medizin beklagt. Aktuelle Studien untersuchen deshalb, wie spirituelle Praxis zur Heilung beitragen und der Bewältigung von Krankheit, Schmerz und Leid dienen kann. In der Werkstatt wird dargestellt,

  • wie das christliche Menschenbild zu einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit führt,
  • wie in diakonischen Einrichtungen die christliche Spiritualität wieder stärker profiliert werden kann,
  • wie sich Gemeindeseelsorge und fachliche Gesundheitsangebote ergänzen können,
  • wie Kirchengemeinden in ihrer Mitte vielfältige gesundheitliche Ressourcen entdecken können,
  • welche Rolle Kommunitäten und geistliche Gemeinschaften dabei spielen

Dokumentation der Werkstatt


Kirche und Kitsch
Unterschiede würdigen - Barrieren abbauen - Kirche gestalten

"Was für ein Kitsch" - sagen die Einen. "Bleib mir weg mit deinem Öko" sagen die Anderen. Die Menschen unserer Gesellschaft haben unterschiedliche Lebensstile und Vorlieben. Manche Milieus fühlen sich in der Kirche zu Hause, andere ganz und gar nicht.

Was ist zu tun (oder zu unterlassen), um möglichst vielen Menschen die Türen zu kirchlichen Angeboten zu öffnen? Eine Werkstatt für kreative Geister und fantasievolle Gemüter!

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt


Luxus auf dem Lande?
Wie die Kirche im Dorf den Wandel des ländlichen Raumes begreifen und gestalten kann

Kirchtürme sind im ländlichen Raum deutliche Orientierungspunkte, Dorfkirchen kennzeichnen die Mittelpunkte der Dörfer. Doch nach und nach verlieren diese Kirchen ihre Funktion, Raum für Gottesdienste, für Feiern, das Zusammenkommen und mehr zu sein.

Wie kann das Erbe der vielen Kirchen im ländlichen Raum bewahrt und zugleich verändert werden, damit diese Gebäude neue Funktionen bekommen?

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt



Neue Chance Ganztagsschule?!
Kreative Ideen zur Kooperation von Kirche und Schule

Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit in der Schule. Das verengt die Spielräume der klassischen Jugendarbeit, eröffnet der Kirche aber auch neue Handlungsräume.

Wir fragten: Was erwarten Schülerinnen und Schüler von Kirche in der Schule? Wie kann Kirche auf Kinder und Jugendliche in der Schule zu gehen? Wie kann sie dazu beitragen, dass Schule zum Lern- und Lebensraum wird? Im Mittelpunkt der Ideenwerkstatt soll vor allem die Perspektive der Kinder und Jugendlichen stehen, ihre Wünsche und Interessen, ihr Glaube und ihre Hoffnungen.

Eindruck von den Tischdecken der Werkstatt

Dokumentation der Werkstatt

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Publikationsdatum dieser Seite: 09.02.2012 09:54